

(lop) Bei der Gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Hotelleistungen ist die âBĂŒchse der Pandora geöffnetâ, wie RDA-PrĂ€sident Benedikt Esser die jĂŒngsten Versuche des Fiskus kommentierte, noch weitere Vorleistungen von Reiseveranstaltern zu besteuern.
Dabei geht es konkret um Flugplatzkontingente, RestaurantplĂ€tze von Gruppen und sogar Rail&Fly Tickets, die bei PrĂŒfungen zur Besteuerung veranschlagt werden sollen.
âDas ist nicht mehr akzeptabel. Das werden wir nicht hinnehmenâ, gab sich der RDA-PrĂ€sident kĂ€mpfersich angesichts dieser neuen, âExistenz bedrohendenâ Entwicklung fĂŒr mittelstĂ€ndische Busreiseveranstalter.
Der RDA habe bereits NÀgel mit Köpfen gemacht und eine Kampagne startfertig bei einer Berliner Agentur mit einem sechsstelligen Betrag in Auftrag gegeben, die man jetzt nur noch mit den anderen touristischen VerbÀnden abstimmen wolle. Auf dieser Grundlage will man dann gemeinsam bei Politikern im Bundestag und in den Landtagen vorstellig werden, um ein Umdenken zu erreichen.
âDas ist das gegenwĂ€rtig beherrschende und bedrohlichste Thema in der Branche, an dem der RDA stĂ€ndig dran istâ, riet er Busunternehmen, die vom Finanzamt geprĂŒft werden sollen, zu einer Mitgliedschaft im Verband.
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