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(ask) Die Bus2Bus 2026 in Berlin ist am 15. April für Fachbesucher gestartet – und für Iveco Bus steht der Messeauftritt klar im Zeichen des direkten Austauschs mit der Branche. Im Gespräch mit dem EuroBus vor Ort macht Patrick Mielke (siehe Foto), Leiter Marketing und Kommunikation bei Iveco Bus, deutlich, worauf es dem Hersteller aktuell ankommt, nämlich: Nähe zum Kunden, konkrete Lösungen und ein realistischer Blick auf die Transformation.
„Für uns ist die Bus2Bus vor allem eine Dialogplattform“, sagt Mielke. „Wir wollen verstehen, was unsere Kunden konkret bewegt – und das funktioniert am besten im persönlichen Gespräch.“
Und genau diese Gespräche hätten sich verändert. Die Branche diskutiere nicht mehr abstrakt über Zukunftsthemen, sondern sehr konkret über Umsetzung. „Die Fragen sind deutlich spezifischer geworden; es geht um Reichweiten, Ladeinfrastruktur, Betriebskosten und die Integration in bestehende Abläufe“, so Mielke.
Dabei zeigt sich laut seiner Einschätzung ein heterogenes Bild. Will heißen: Verkehrsunternehmen befinden sich in ganz unterschiedlichen Phasen der Transformation. „Einige stehen noch am Anfang der Elektrifizierung, andere haben bereits Erfahrungen gesammelt. Diese Bandbreite erleben wir hier auf der Messe sehr deutlich.“
Für Iveco Bus ergibt sich daraus ein klarer Anspruch. „Unsere Kunden brauchen heute mehr als nur ein Fahrzeug“, betont Mielke. „Gefragt sind ganzheitliche Lösungen – von der Planung über die Infrastruktur bis hin zum Betrieb.“
Passend dazu präsentiert Iveco Bus auf derBus2Bus sowohl den batterieelektrischen Crossway Low Entry Elec für den Regionalverkehr als auch den Reisebus Evadys für flexible Einsatzszenarien. Damit unterstreicht das Unternehmen seinen technologieoffenen Ansatz: Elektrifizierung dort, wo sie sinnvoll und wirtschaftlich umsetzbar ist und gleichzeitig Lösungen für klassische Anwendungen.
Neben den Fahrzeugen spielen auch Services eine zentrale Rolle. Iveco Bus setzt zunehmend auf integrierte Angebote, die Verkehrsunternehmen beim Aufbau und Betrieb elektrischer Flotten unterstĂĽtzen und digitale Werkzeuge fĂĽr Wartung und Monitoring bereitstellen.
Auch die Messe selbst bewertet Mielke als wichtigen Treffpunkt für die Branche. „Hier kommen die richtigen Entscheider zusammen. Viele Gespräche sind sehr konkret – daraus entstehen oft direkt Projekte oder nächste Schritte.“
Die geplante Verlängerung der Bus2Bus auf drei Tage ab 2028 bewertet Mielke positiv. Aus seiner Sicht kann sich der erhöhte Aufwand für Hersteller dadurch noch stärker auszahlen, da mehr Zeit für Gespräche, Kontakte und Geschäftsanbahnungen entsteht.
Bildunterschrift:
Patrick Mielke, Leiter Marketing und Kommunikation bei Iveco Bus.
Foto: EuroBus/Askin Avas
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